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Weihnachtsmärkte in Oldenburg und dem Umland

09.11.2009, Beitrag von Admiral von Schneyder

Krippe auf dem WeihnachtsmarktSeit Wochen gibt es in den Supermärkten schon weihnachtliches Gebäck und andere Naschereien zu kaufen. Aber die eigentliche Vorfreude kommt doch erst mit den Weihnachtsmärkten auf.Oldenburger Lambertimarkt
Der größte Weihnachtsmarkt in der Region ist sicherlich der Lambertimarkt auf dem Oldenburger Marktplatz. Hier laden über 125 Verkaufsstände, weihnachtliche Imbissbuden und Glühwein-Pavillons zum bummeln und verweilen ein.

Termin:
Vom 24. November bis 22. Dezember

Öffnungszeiten:
Am Eröffnungstag von 17:00 bis 20:30 Uhr
ansonsten täglich von 11:00 bis 20:30 Uhr

Weihnachtsmarkt Westerstede
Ein romantischer Weihnachtsmarkt findet alljährlich rund um der St. Petri Kirche in Westerstede statt. Hier steht neben dem größten Knusperhaus im Ammerland auch eine Lebendkrippe neben der Kirche. Hobbykünstler, eine Adventsausstellung, Showeinlagen und Märchenstunden bilden hier das Rahmenprogramm.

Termin:
4. bis 6. Dezember

Öffnungszeiten:
Täglich von 15:00 bis 20:00 Uhr

Hier finden Sie demnächst Impressionen von den regionalen Weihnachtsmärkten: Weihnachtsmärkte im Nordwesten

Wer Lust hat, ist eingeladen den Weihnachtsmarkt aus seinem Ort hier aufzuführen. Einfach im Kommentarfenster eintragen und abschicken. Vielleicht schaue ich dann auch auf Ihrem Weihnachtsmarkt vorbei und mache einige Fotos davon.

Aktualisiert am 2. November 2009

[Ø 3.5]
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13 Kommentare zu “Weihnachtsmärkte in Oldenburg und dem Umland”

  1. 1 Pobatschnig Karl - 12. November 2009 um 09:10 Uhr

    >Wer Lust hat, ist eingeladen den Weihnachtsmarkt aus seinem Ort hier aufzuführen.
    Interessant dürfte dabei sein, in wie weit die Aktivitäten der Antira in Sachen Negerküsse und Togo-Waffeln von Erfolg gekrönt waren.
    Siehe hierzu u.a.: http://tinyurl.com/y88czfm
    Pobatschnig K.

  2. 2 Jennifer - 16. November 2009 um 11:06 Uhr

    Hier die Infos zu unserem Weihnachtsmarkt in Wildeshausen.

    Wann: Samstag, 28.Nov. 2009
    Wo: vor und im Haus Emsland

    Besonderheiten: das Blasorchester „Harpstedter Prager“ unter der Leitung von Steffen Akkermann

  3. 3 WFV Wardenburg - 17. November 2009 um 13:14 Uhr

    Am 1. Adventwochenende (28. u. 29. November 2009) findet der Wardenburger Weihnachtsmarkt statt. Im historischen Klinkerstraßenviertel rund um den Glockenturm sorgen mehr als 30 Aussteller für einen zauberhaften Weihnachtsmarkt. Ein abwechslungsreiches, musikalisches Programm erwartet die Gäste und am Sonnabend, den 28.11.2009 findet auf dem Weihnachtsmarkt an der Bude vom Wirtschaftsförderungsverein der Unternehmerumtrunk statt. Alle Wardenburger Unternehmer, Freiberufler uns sonst wie selbständig Tätigen sind - gegen Vorlage einer Visitenkarte - auf einen kostenlosen Glühwein “Hollje`s Hüttenpunsch” eingeladen. Erfahrungsgemäß kling der gut besuchte Abend dann bei bester Weihnachtsmarktstimmung aus.

    Am Weihnachtsmarktsonntag ist u.a. auch die Gemeindebücherei sowie die Volkshochschule am Nachmittag geöffnet und für ca. 15.30 Uhr / 16.00 Uhr hat sich der Weihnachtsmann angekündigt - er verteilt 400 bunte, liebevoll gefüllte Weihnachtstüten. Die Befüllung der Tüten wurde vom Wardenburger Naturkostladen vorgenommen. Beim Blumenhaus am Glockenturm lockt eine Adventsausstellung und im Festzelt oder an den Glühweinständen können sich die Weihnachtsmarktgäste ggfls. wieder aufwärmen.

  4. 4 Nadine90 - 23. November 2009 um 10:50 Uhr

    Braker Schneeflöckchenmarkt

    Unser Schneeflöckchenmarkt” erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Im und um den idyllischen Museumsgarten erwartet die Besucher eine heimelige Budenstadt mit einem vielfältigem Angebot.

    Öffnungszeiten
    17.12.2009 von 16:00 bis 21:00 Uhr
    18.12.2009 von 16:00 bis 21:00 Uhr
    19.12.2009 von 14:00 bis 21:00 Uhr
    20.12.2009 von 14:00 bis 18:00 Uhr

  5. 5 G. Ho. - 25. November 2009 um 21:54 Uhr

    Interessantes gibt auf Weihnachtsmärkten meistens nicht zu sehen. Auch vermisse ich dort den Weihnachtsmann bzw. die Weihnachtsmännin. Der Lambertimarkt ist dabei besonders langweilig.
    Das ganze Spektakulum hat sich inzwischen sowieso überlebt und dient vor allem der Geschäftemacherei: überwiegend Fress- und Trinkbuden. Kaum Kunsthandwerk. Und teuer dazu. Eine Bratwurst kostet inzwischen 2.20 €. Und überhaupt, warum soll man eigentlich Wurstmaxen ’s dickes Auto mitfinanzieren? Da kann man lieber zu Famila gehen. Wochentags, ab 20 Uhr, kann man sich dort fühlen, als wenn man den ganzen Laden quasi für sich alleine gemietet hätte. Dass dort dann meistens mehr Personal herumsteht, als Kunden einkaufen gehen, soll, wie mir eine schreibwütige Koryphäe in Sachen Marktwirtschaft in diesem Forum erst jüngst mitteilte, an den vielen Neueinstellungen liegen, die es im Zuge der Ausweitung des Ladenschlusses gegeben hätte. Da kann man sich schon mal auf den 5. Dezember freuen. Dann werden die Märkte nämlich bis 24 Uhr öffnen, und vielleicht kommt dann auch schon der Nikolaus oder die Nikoläusin vorbei.

  6. 6 Kindergartentante - 26. November 2009 um 11:10 Uhr

    G.Ho. schreibt:
    >Auch vermisse ich dort den Weihnachtsmann bzw. die
    Weihnachtsmännin.<
    Wieso. Ein Nikolaus wird doch auf dem Lambertimarkt präsentiert (so weit ich weiß, von Herrn Pasquali gespielt). Außerdem gibts doch auch ein Vorlesezelt für Kinder, oder? Und Kunstgewerbe, sowohl klassisch als auch Backkunst, gabs doch dort auch immer.
    Daß es vor langer Zeit schon mal mehr Kulturangebot gab, mit Gauklern zum Beispiel, weiß ich zwar - aber in einer Zeit, in der selbst vermehrt große Theater wegen der Streichung von Subventionen schließen, ist für sowas wohl leider kein Geld mehr da.
    Dennoch, das Angebot in Oldenburg find ich immer noch sehr überzeugend.

  7. 7 Kindergartentante - 26. November 2009 um 11:30 Uhr

    Kleiner Nachtrag.
    In Berlin auf dem Gendarmenmarkt gibt es die Gaukler noch, wie ich gerade der BZ entnehme. Dort nimmt man einen Euro Eintritt für einen abgetrennten Bereich, in dem man deren Künste dann bestaunen kann. Vielleicht ist das ja ein Vorschlag für den Oldenburger Weihnachtsmarkt fürs nächste Jahr, wenn dann wieder mehr Platz zur Verfügung steht?

  8. 8 Pobatschnig Karl - 26. November 2009 um 12:27 Uhr

    G.Ho.,
    >Und überhaupt, warum soll man eigentlich Wurstmaxen ’s dickes Auto mitfinanzieren?
    Spricht da wieder der Sozialneid raus? Machen Sie doch selber eine Wurstbude auf wenn Sie nicht so lange warten wollen, bis Sie in die Nomenklatura aufgestiegen sind.
    Pobatschnig K.

  9. 9 Wesemeyer - 27. November 2009 um 10:02 Uhr

    „Markt im Advent“ und Lichterwochen lassen Bad Zwischenahn erstrahlen

    Vom 28. November bis zum 23. Dezember öffnet der Markt in diesem Jahr seine Pforten. Geöffnet ist er montags bis freitags von 14 bis 19 Uhr sowie sonnabends und sonntags von 11 bis 20 Uhr. Standort: Marktplatz

    Das ausführliche Programm zum Markt im Advent gibt es in zahlreichen Geschäften im Ort und bei der Kurverwaltung, Auf dem Hohen Ufer 24, Tel. 04403/61159.

    Die Lichterwochen, die Bad Zwischenahn in ein feierliches Lichtermeer verzaubern, dauern bis zum 6. Januar an.

  10. 10 G. Ho. - 27. November 2009 um 13:59 Uhr

    @8,

    Allerwert(h)ester,

    um mal ehrlich zu sein, die Würste auf dem Weihnachtsmarkt sind mir inzwischen zu lang geworden. Wie mir einer meiner Agenten mitteilte, sollen die bereits ‘nen halben Meter messen, und woher das Fleisch kommt, das verrät uns Wurstmaxe meistens auch nicht. Was den Vorwurf des Sozialneids angeht, ja, dagegen bin ich prinzipiell resistent, mi dispiace, obwohl mir eine solche Unterstellung zum ersten Male begegnet. In einer Gesellschaft, in der die Raffgier für viele zum Leit- und Lebensprinzip geworden ist, da darf natürlich auch der Sozialneid nicht fehlen. Schließlich sind das eh nur zwei Seiten einer Medaille.

    @ 6,7

    Ich kenne andere Weihnachtsmärkte, zum Beispiel in Köln und Bonn, die weitaus interessanter sind. Obwohl ich zugeben muss, dass sich das Angebot immer mehr ähnelt. Für Kinder mag der Weihnachtsmarkt noch eine Freude sein, auch wenn die - wohl im Gegensatz zu vielen Erwachsenen - , wie ich annehme, eh nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben.

  11. 11 G. Ho. - 27. November 2009 um 14:00 Uhr

    @ 6,7,

    Kleiner Nachtrag: und natürlich auch nicht mehr an die Weihnachtsmännin glauben.

  12. 12 Daniela S. - 30. November 2009 um 12:11 Uhr

    Weihnachtsmarkt Edewecht am 5. u. 6.12.2009

    Der Edewechter Weihnachtsmarkt, mit buntem Programm für Jung und Alt, findet auf dem Parkplatz am Haus der Begegnung statt.

  13. 13 Bad Zwischenahner - 1. Dezember 2009 um 09:31 Uhr

    Alle Jahre wieder findet in Bad Zwischenahn der Weihnachtsmarkt zusammen mit den Lichterwochen statt. Die Bahnhofsstrasse, die Peterstrasse und der Marktplatz erstrahlen in einem Meer aus tausenden Lichtern und zaubern nicht nur in die Gesichter der Kinder vorweihnachtliche Freude. Neben vielen Ständen für Glühwein, Punsch und allerlei weihnachtliche Leckereien erfreuen vor allem die Karussels und das Riesenrad die Kleinen. Aber auch liebevoll gestaltete Stände für handgemachte Weihnachtsgeschenke finden sich sehr zahlreich.

    Der Weihnachtsmarkt in Bad Zwischenahn hat vom 28.11.09 bis zum 23.12.09 geöffnet. Von Montag bis Freitag von 14.00 - 19.00 Uhr, Samtag und Sonntag von 11.00 - 20.00 Uhr

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