Bundesligist VfL Oldenburg schlägt den VfL Sindelfingen mit 28:26
Vor 930 Zuschauern besiegte heute Nachmittag der VfL Oldenburg den VfL Sindelfingen mit 28:26 (16:13). Das erste Tor der Partie machte Maja Sommerlund danach nahm der VfL Oldenburg dem VfL Sindelfingen das Spiel aus der Hand. Die Gastgeberinnen trafen. Aus allen Positionen und führen bereits mit 13:6 in der achtzehnten Spielminute. Zur Halbzeit stand es 16:13. Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich schwieriger. Sindelfingen stelle von 6:0 auf eine 3-2-1 Abwehr um und bereitete dem DHB Pokalsieger massiv Probleme. Die Gäste kamen mit dem Tor durch Silke Meier auf 23:22 heran (50.). Durch einen Doppelschlag von Wiebke Kethorn und Ulrike Stange zum 25:23 (52.) brachten den VfL Oldenburg wieder auf die richtige Spur zum Sieg. Durch das Tor von Julia Högel zum 26:28 (58.) kamen beim VfL Sindelfingen nochmal Hoffnungen zum Ausgleich auf. Leider zu spät. Durch den heutigen Sieg festigte sich der VfL den 4. Platz in der Liga.
“Das war ein Sieg ohne Glanz, wir haben uns bis zum Ende gequält. Aber das gibt es eben auch mal. Nach den Auswechselungen waren wir in der Deckung nicht kompakt genug, dadurch kamen wir selten schnell genug nach vorne. Dann hatten wir auch sehr mit der offensiven Abwehr zu kämpfen. Aber: Wir haben heute alle zusammen gelernt. Diese Erfahrungen werden uns noch viel helfen.” meinte Leszek Krowicki nach dem Spiel.
Sindelfingens Co Trainerin Miriam Ibrahimovic, die heute den beruflich verhinderten Cheftrainer Jörg Plankenhorn vertrat, meinte:”Ich war heute bei meinem Debüt natürlich ein wenig aufgeregt, doch jetzt im dritten Jahr kenne ich die Mannschaft und fühlte mich auch heute voll akzeptiert. Die knappe Niederlage ist ärgerlich, aber der Mannschaft kann ich keinen Vorwurf machen. Sie hat sich nie aufgegeben und trotz einiger Personalprobleme ein gutes Spiel gemacht.”
VfL Oldenburg: Surkova (8 Paraden), Renner (23. bis 30. Min./ 2 Paraden) - Wenzl 3, Geschke 4, Neuendorf 7/4, Parchina 4, Stange 4, Kethorn 4, Burde, Hetmanek, Schirmer 2, Herr.
VfL Sindelfingen: Chemicz (17 Paraden), Grabowski n.e. - Meier 4, Cartarius 7/1, Högl 1, Engel 3, Rösler 1, Sommerlund 5, Freudemann, Weigelt 5, Fischer, Großmann.
Siebenmeter: 5/4 (Neundorf trifft den Innenpfosten) - 2/2.
Zeitstrafen: 2 (Herr, Hetmanek) - 5 (je zweimal Weigelt und Fischer, Großmann).
Schiedsrichter: Harms/Mahlich (Magdeburg/Stendal).
Zuschauer: 930 in der EWE ARENA
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Aktualisiert am 24. Januar 2010




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